Walter
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Walter Rödl
Jeden Morgen drehte Walter Rödl seine Runden durch Frankfurt. Er lief. Am Anfang waren es knapp 4 Kilometer, später immer mehr. Und er änderte dies auch nicht, als er 1985 erfuhr, dass er sich mit dem HIV-Virus infiziert hat.

Walter lief weiter. Vom Nibelungenplatz über den Marbachweg zum Dornbusch, kreuz und quer durch die Stadt.

 

Ausreden gab es für ihn keine. Nur wenn es ihm aufgrund

seiner Krankheit einmal doch schlecht ging, erlaubte er sich eine

Ausnahme. Das kam aber nur selten vor. Der Sport schien seine Medizin gegen den Virus geworden zu sein.

 

Ehrensache, dass Walter Rödl auch jedes Jahr beim LAUF

FÜR MEHR ZEIT teilnahm. Man nannte ihn den „blauen Blitz

vom Nordend“. Er hatte sich die Haare blau eingefärbt. Auch als er irgendwann die Haare nur noch blond färbte: der Name blieb. Und die guten Laufzeiten auch. Fünf Kilometer schaffte er unter 22 Minuten.

 

„Wenn ich mal nicht laufen kann, vermisse ich etwas,“ sagte

Walter Rödl. Körperlich und konditionell fühlte er sich stark.

Seine Kondition schien unermüdlich. Laufen war seine ständige Arbeit gegen AIDS. Am 12. März 2001 starb er.

Dieser Schuh gehört
Walter
Rödl
Jeden Morgen drehte Walter Rödl seine Runden durch Frankfurt. Er lief. Am Anfang waren es knapp 4 Kilometer, später immer mehr. Und er änderte dies auch nicht, als er 1985 erfuhr, dass er sich mit dem HIV-Virus infiziert hat.
bekannt als „Blauer Blitz“, starb 2001 mit 46 Jahren an AIDS. Er lief täglich bis zu 22 km. Dieser Schuh gehörte ihm.

Walter lief weiter. Vom Nibelungenplatz über den Marbachweg zum Dornbusch, kreuz und quer durch die Stadt.

 

Ausreden gab es für ihn keine. Nur wenn es ihm aufgrund

seiner Krankheit einmal doch schlecht ging, erlaubte er sich eine

Ausnahme. Das kam aber nur selten vor. Der Sport schien seine Medizin gegen den Virus geworden zu sein.

 

Ehrensache, dass Walter Rödl auch jedes Jahr beim LAUF

FÜR MEHR ZEIT teilnahm. Man nannte ihn den „blauen Blitz

vom Nordend“. Er hatte sich die Haare blau eingefärbt. Auch als er irgendwann die Haare nur noch blond färbte: der Name blieb. Und die guten Laufzeiten auch. Fünf Kilometer schaffte er unter 22 Minuten.

 

„Wenn ich mal nicht laufen kann, vermisse ich etwas,“ sagte

Walter Rödl. Körperlich und konditionell fühlte er sich stark.

Seine Kondition schien unermüdlich. Laufen war seine ständige Arbeit gegen AIDS. Am 12. März 2001 starb er.

Die Story hinter den Schuhen
Alle unsere Schuhe sind gebraucht – und gar nicht zu verkaufen. Jeder Schuh steht vielmehr für eine Story. Jede Story handelt von einem Menschen, der mit dem Laufsport zu tun hat. Oder mit HIV. Oder mit beidem. Alle zusammen sind sie ein Aufruf für den LAUF
FÜR MEHR ZEIT. Dieser Lauf unterstützt die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt.
MEHR ÜBER DIE IDEE
Mehr als nur ein Schuh!
Man kann ihn nicht kaufen,
aber spenden oder am Lauf
teilnehmen!

Starten Sie und genießen Sie eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurts Innenstadt mit Ziel am Opernplatz. Zur Auswahl gibt es eine 5-Km-Lauf- oder Walk-Strecke sowie eine
10-Km-Strecke.

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