Halu
Mehr erfahren
Halu Landvogt
„Ich bin 57 Jahre alt geworden. Ziemlich gut dafür, dass ich die Hälfte meines Lebens das HIV-Virus in mir trage. Für mich war es ein Lauf gegen die Zeit.“

„Als ich es mit 27 kurz vor Weihnachten erfahren habe, brach eine Welt zusammen. Ich war jung, ich dachte, alles steht mir offen. Aber alles was blieb, war an Studien mit Wirkstoffen gegen das Virus teilzunehmen. Ich hatte Glück. Das Stadium AIDS konnte ich überwinden – tatsächlich habe ich es überlebt.“

 

„Damals habe ich mich dafür entschieden, öffentlich über meine Infektion zu sprechen. Viel geholfen hat mir der Austausch mit Betroffenen in der AIDS-Hilfe. Ein Grund, warum ich mich seitdem dort engagiere. Ich machte Sterbebegleitung, kläre in Schulen auf, betreue Junginfizierte. Inzwischen gibt es bessere Medikamente, ein ganz normales Leben ist möglich. Dieses Wissen muss nur noch in der Gesellschaft ankommen.“ 

 

„Sport wurde für mich damals wichtig. Auch wenn ich es aufgrund meiner Infektion nicht mehr schaffe, ausgiebig Sport zu machen: ein bisschen geht immer. Der LAUF FÜR MEHR ZEIT bringt Menschen zusammen und setzt Zeichen für Solidarität. HIV geht jeden an.“

 

„Dieser Schuh begleitete mich bei meinem ersten LAUF FÜR MEHR ZEIT. Ich war ziemlich erschöpft danach – aber sehr stolz, es doch geschafft zu haben. Solange mich diese Schuhe tragen, kämpfe ich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.“

Dieser Schuh gehört
Halu
Landvogt
„Ich bin 57 Jahre alt geworden. Ziemlich gut dafür, dass ich die Hälfte meines Lebens das HIV-Virus in mir trage. Für mich war es ein Lauf gegen die Zeit.“
1959 geboren, mit 29 Jahren an HIV-erkrankt, das AIDS-Stadium inzwischen überwunden.

„Als ich es mit 27 kurz vor Weihnachten erfahren habe, brach eine Welt zusammen. Ich war jung, ich dachte, alles steht mir offen. Aber alles was blieb, war an Studien mit Wirkstoffen gegen das Virus teilzunehmen. Ich hatte Glück. Das Stadium AIDS konnte ich überwinden – tatsächlich habe ich es überlebt.“

 

„Damals habe ich mich dafür entschieden, öffentlich über meine Infektion zu sprechen. Viel geholfen hat mir der Austausch mit Betroffenen in der AIDS-Hilfe. Ein Grund, warum ich mich seitdem dort engagiere. Ich machte Sterbebegleitung, kläre in Schulen auf, betreue Junginfizierte. Inzwischen gibt es bessere Medikamente, ein ganz normales Leben ist möglich. Dieses Wissen muss nur noch in der Gesellschaft ankommen.“ 

 

„Sport wurde für mich damals wichtig. Auch wenn ich es aufgrund meiner Infektion nicht mehr schaffe, ausgiebig Sport zu machen: ein bisschen geht immer. Der LAUF FÜR MEHR ZEIT bringt Menschen zusammen und setzt Zeichen für Solidarität. HIV geht jeden an.“

 

„Dieser Schuh begleitete mich bei meinem ersten LAUF FÜR MEHR ZEIT. Ich war ziemlich erschöpft danach – aber sehr stolz, es doch geschafft zu haben. Solange mich diese Schuhe tragen, kämpfe ich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.“

Die Story hinter den Schuhen
Alle unsere Schuhe sind gebraucht – und gar nicht zu verkaufen. Jeder Schuh steht vielmehr für eine Story. Jede Story handelt von einem Menschen, der mit dem Laufsport zu tun hat. Oder mit HIV. Oder mit beidem. Alle zusammen sind sie ein Aufruf für den LAUF
FÜR MEHR ZEIT. Dieser Lauf unterstützt die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt.
MEHR ÜBER DIE IDEE
Mehr als nur ein Schuh!
Man kann ihn nicht kaufen,
aber spenden oder am Lauf
teilnehmen!

Starten Sie und genießen Sie eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurts Innenstadt mit Ziel am Opernplatz. Zur Auswahl gibt es eine 5-Km-Lauf- oder Walk-Strecke sowie eine
10-Km-Strecke.

JETZT TEILNEHMEN

Auch Sie wollen HIV-infizierte Menschen unterstützen und sich für die AIDS-Hilfe Frankfurt engagieren? Dann freuen wir uns auf Ihre Spende.

Donation