Greta
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Greta F
„Ich stand mitten im Leben als ich meine erste Diagnose erhielt: Brustkrebs. Wenige Monate später folgte der nächste Schlag. Ich erlitt infolge der Chemotherapie als Nebenwirkung, eine Kardiomypathie, eine Herzmuskelentzündung. Als sich mein Zustand weiter verschlechterte und die Ärzte mich nach einem HIV-Test fragten, willigte ich skeptisch ein. Doch dann das Ergebnis: HIV-positiv“

Ich war immer ein fröhlicher und positiv denkender Mensch. Erst seit meiner Krebsdiagnose habe ich mich mit dem Thema Tod auseinandergesetzt. Als ich erfuhr, dass ich HIV-positiv bin, war ich durch meine beiden anderen Krankheiten bereits so geschwächt, dass ich gar nicht mehr die Kraft hatte, geschockt zu sein oder mich aufzuregen“.

 

„Als mir gesagt wurde, dass ich mit HIV normal weiterleben kann, habe ich ein Stück Würde zurückbekommen. Hauptsache ich kann noch aufrecht gehen, dachte ich mir. Ich bin dankbar, dass ich meine Therapie gut vertrage und durch HIV wenig Einschränkungen in meinem Leben habe.“

 

„Ich möchte meine HIV-Infektion nicht öffentlich kommunizieren. Warum? Ich bin eine junge Frau mit Migrationshintergrund. Ausgrenzung und Diskriminierung gehören zu meinem Alltag. Die zusätzliche Ausgrenzung durch HIV ist eine weitere Last die ich nicht auch noch tragen kann“

 

„Der Riesenunterschied zwischen einer Krankheit wie Brustkrebs und HIV ist, dass die Außenwelt Krebskranken mit Empathie und Unterstützung begegnet. Als HIV-Infizierte wird man ausgegrenzt und erhält verurteilende Blicke. Deswegen überlegt man dann sehr genau offen damit umzugehen.

 

„Seit sechs Jahren trete ich bei zahlreichen europäischen Marathons an. Mit dem Laufen wollte ich mir beweisen, dass ich es noch drauf habe. Heute laufe ich vor nichts mehr weg.“

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„Das ist der Laufschuh, mit dem ich meiner persönlichen Bestzeit ein Stückchen näher gekommen bin. Gemeinsam haben wir uns den Weg ins Leben zurückerkämpft.“

Dieser Schuh gehört
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„Ich stand mitten im Leben als ich meine erste Diagnose erhielt: Brustkrebs. Wenige Monate später folgte der nächste Schlag. Ich erlitt infolge der Chemotherapie als Nebenwirkung, eine Kardiomypathie, eine Herzmuskelentzündung. Als sich mein Zustand weiter verschlechterte und die Ärzte mich nach einem HIV-Test fragten, willigte ich skeptisch ein. Doch dann das Ergebnis: HIV-positiv“
Kommunikationsfachfrau, hat sich den Weg ins Leben zurückerkämpft. Vorurteilen und Diskriminierung möchte sie trotzdem aus dem Weg gehen.

Ich war immer ein fröhlicher und positiv denkender Mensch. Erst seit meiner Krebsdiagnose habe ich mich mit dem Thema Tod auseinandergesetzt. Als ich erfuhr, dass ich HIV-positiv bin, war ich durch meine beiden anderen Krankheiten bereits so geschwächt, dass ich gar nicht mehr die Kraft hatte, geschockt zu sein oder mich aufzuregen“.

 

„Als mir gesagt wurde, dass ich mit HIV normal weiterleben kann, habe ich ein Stück Würde zurückbekommen. Hauptsache ich kann noch aufrecht gehen, dachte ich mir. Ich bin dankbar, dass ich meine Therapie gut vertrage und durch HIV wenig Einschränkungen in meinem Leben habe.“

 

„Ich möchte meine HIV-Infektion nicht öffentlich kommunizieren. Warum? Ich bin eine junge Frau mit Migrationshintergrund. Ausgrenzung und Diskriminierung gehören zu meinem Alltag. Die zusätzliche Ausgrenzung durch HIV ist eine weitere Last die ich nicht auch noch tragen kann“

 

„Der Riesenunterschied zwischen einer Krankheit wie Brustkrebs und HIV ist, dass die Außenwelt Krebskranken mit Empathie und Unterstützung begegnet. Als HIV-Infizierte wird man ausgegrenzt und erhält verurteilende Blicke. Deswegen überlegt man dann sehr genau offen damit umzugehen.

 

„Seit sechs Jahren trete ich bei zahlreichen europäischen Marathons an. Mit dem Laufen wollte ich mir beweisen, dass ich es noch drauf habe. Heute laufe ich vor nichts mehr weg.“

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„Das ist der Laufschuh, mit dem ich meiner persönlichen Bestzeit ein Stückchen näher gekommen bin. Gemeinsam haben wir uns den Weg ins Leben zurückerkämpft.“

Die Story hinter den Schuhen
Alle unsere Schuhe sind gebraucht – und gar nicht zu verkaufen. Jeder Schuh steht vielmehr für eine Story. Jede Story handelt von einem Menschen, der mit dem Laufsport zu tun hat. Oder mit HIV. Oder mit beidem. Alle zusammen sind sie ein Aufruf für den LAUF
FÜR MEHR ZEIT. Dieser Lauf unterstützt die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt.
MEHR ÜBER DIE IDEE
Mehr als nur ein Schuh!
Man kann ihn nicht kaufen,
aber spenden oder am Lauf
teilnehmen!

Starten Sie und genießen Sie eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurts Innenstadt mit Ziel am Opernplatz. Zur Auswahl gibt es eine 5-Km-Lauf- oder Walk-Strecke sowie eine
10-Km-Strecke.

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