Alexander
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Dr. Alexander Bodtländer
„Das Laufen ist ein Zeichen der Solidarität mit unseren Patienten. Als Praxis starten wir gemeinsam für mehr Aufklärung und gegen Ausgrenzung. Jeder Euro, den wir für den Pflegedienst gewinnen, ist die Anstrengung wert.“

„Mein medizinisches Studium startete genau in jener Zeit, in der es für HIV und AIDS keine potenten Medikamente gab. Eine Zeit, die unsere Generation recht nervös machte. Wir wussten noch sehr wenig. Die Forschung kam nur langsam voran. Vorurteile waren da deutlich schneller.“

 

„Relativ schnell interessierte ich mich für Infektiologie, einem Spezialgebiet der inneren Medizin. Später wurde die Behandlung von HIV-Patienten zu einem Schwerpunkt meiner Arbeit. Doch zunächst bedeutete diese Arbeit vor allem Linderung. Den Patienten ging es schlecht, viele von ihnen jeden Tag schlechter. In den Kliniken starben Menschen an den unterschiedlichsten Folgeerkrankungen von AIDS.“

 

„Ein erster Hoffnungsschimmer war das Jahr 1996. Die suffiziente Kombinationstherapie steigerte die Zahl der Überlebenden. Todesfälle sanken drastisch. Aber wir wünschten uns noch optimistischere Nachrichten aus der Forschung.“

 

„Endlich. Ein Meilenstein der besseren Behandelbarkeit war das Jahr 2008. Neue Medikamente brachten das Infektionsrisiko auf ein Minimum. Schwangere HIV-Patientinnen konnten ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt bringen, Paare wieder unbeschwerter ihre Sexualität leben. Behandlung wurde gleichzeitig Prävention. Jedoch: die Vorurteile blieben.“

 

„Parallel zum Aufbau einer großen HIV-Schwerpunkt-Praxis in Frankfurt investierten wir deshalb viel Zeit in unsere Beratungsarbeit an Schulen, in Betrieben – und in den Praxen der Kollegen. Ein HIV-Patient stellt kein Infektionsrisiko mehr dar, das ist unsere Botschaft.“  

 

„Dieser Schuh brachte mich beim LAUF FÜR MEHR ZEIT mehrfach ins Ziel. Er steht stellvertretend für alle, die mich als Spendenläufer unterstützt haben – und damit die AIDS-Hilfe Frankfurt.“

Dieser Schuh gehört
Alexander
Bodtländer
„Das Laufen ist ein Zeichen der Solidarität mit unseren Patienten. Als Praxis starten wir gemeinsam für mehr Aufklärung und gegen Ausgrenzung. Jeder Euro, den wir für den Pflegedienst gewinnen, ist die Anstrengung wert.“
Internist, betreibt mit 3 Kollegen eine HIV-Schwerpunktpraxis, startet seit vielen Jahren als Spendenläufer.

„Mein medizinisches Studium startete genau in jener Zeit, in der es für HIV und AIDS keine potenten Medikamente gab. Eine Zeit, die unsere Generation recht nervös machte. Wir wussten noch sehr wenig. Die Forschung kam nur langsam voran. Vorurteile waren da deutlich schneller.“

 

„Relativ schnell interessierte ich mich für Infektiologie, einem Spezialgebiet der inneren Medizin. Später wurde die Behandlung von HIV-Patienten zu einem Schwerpunkt meiner Arbeit. Doch zunächst bedeutete diese Arbeit vor allem Linderung. Den Patienten ging es schlecht, viele von ihnen jeden Tag schlechter. In den Kliniken starben Menschen an den unterschiedlichsten Folgeerkrankungen von AIDS.“

 

„Ein erster Hoffnungsschimmer war das Jahr 1996. Die suffiziente Kombinationstherapie steigerte die Zahl der Überlebenden. Todesfälle sanken drastisch. Aber wir wünschten uns noch optimistischere Nachrichten aus der Forschung.“

 

„Endlich. Ein Meilenstein der besseren Behandelbarkeit war das Jahr 2008. Neue Medikamente brachten das Infektionsrisiko auf ein Minimum. Schwangere HIV-Patientinnen konnten ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt bringen, Paare wieder unbeschwerter ihre Sexualität leben. Behandlung wurde gleichzeitig Prävention. Jedoch: die Vorurteile blieben.“

 

„Parallel zum Aufbau einer großen HIV-Schwerpunkt-Praxis in Frankfurt investierten wir deshalb viel Zeit in unsere Beratungsarbeit an Schulen, in Betrieben – und in den Praxen der Kollegen. Ein HIV-Patient stellt kein Infektionsrisiko mehr dar, das ist unsere Botschaft.“  

 

„Dieser Schuh brachte mich beim LAUF FÜR MEHR ZEIT mehrfach ins Ziel. Er steht stellvertretend für alle, die mich als Spendenläufer unterstützt haben – und damit die AIDS-Hilfe Frankfurt.“

Die Story hinter den Schuhen
Alle unsere Schuhe sind gebraucht – und gar nicht zu verkaufen. Jeder Schuh steht vielmehr für eine Story. Jede Story handelt von einem Menschen, der mit dem Laufsport zu tun hat. Oder mit HIV. Oder mit beidem. Alle zusammen sind sie ein Aufruf für den LAUF
FÜR MEHR ZEIT. Dieser Lauf unterstützt die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt.
MEHR ÜBER DIE IDEE
Mehr als nur ein Schuh!
Man kann ihn nicht kaufen,
aber spenden oder am Lauf
teilnehmen!

Starten Sie und genießen Sie eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurts Innenstadt mit Ziel am Opernplatz. Zur Auswahl gibt es eine 5-Km-Lauf- oder Walk-Strecke sowie eine
10-Km-Strecke.

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