Daniela
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Daniela Cappelluti
„Seit 1997 bin ich dem LAUF FÜR MEHR ZEIT verpflichtet. Bislang konnte mich nichts vom Starten abhalten. Fast nichts. Die einzige Ausnahme war die Geburt meines Sohnes. Mein Ziel dieses Jahr: endlich die 70 000 € zu knacken.“

„Vor genau zwanzig Jahren hat mich ein Freund motiviert, beim LAUF FÜR MEHR ZEIT mitzumachen. Na gut, dachte ich, dann aber gleich richtig: als Spendenläuferin. Also schrieb ich an Freunde und Bekannte über hundert Briefe – so ging das damals. Mein Angebot: Ich laufe unter dreißig Minuten, und ihr müsst nichts machen. Außer Geld zu spenden.“

 

„Die Idee der Spendenläufer für die AIDS-Hilfe faszinierte mich – vor allem, weil ich relativ schnell eine kunterbunte Community beisammen hatte, die in die gute Sache investieren wollte: von Sven Väth bis zu Cohn-Bendit, von Werbeleuten bis zu Schulklassen. Ob 500 oder 5 Euro – jeder bekam seinen Platz auf meinem Trikot. Und alles was ich tun musste war: Schneller laufen.“

 

„Bislang haben meine Spender in neunzehn Jahren insgesamt rund 64 000 € für den Pflegedienst der AIDS-Hilfe zusammengetragen. Dieses Jahr wollen wir über die 70 000 kommen. Und dann hör ich auf. Okay – an den letzten Satz glaube ich selbst nicht.“

 

„Dieser Schuh ist kein richtiger Laufschuh, ich weiß. Aber trotzdem habe ich ihn vor einigen Jahren beim LAUF FÜR MEHR ZEIT getragen. Sind ja nur fünf Kilometer.“

Dieser Schuh gehört
Daniela
Cappelluti
„Seit 1997 bin ich dem LAUF FÜR MEHR ZEIT verpflichtet. Bislang konnte mich nichts vom Starten abhalten. Fast nichts. Die einzige Ausnahme war die Geburt meines Sohnes. Mein Ziel dieses Jahr: endlich die 70 000 € zu knacken.“
Kulturmanagerin, Spendenläuferin, Allesmacherin, startet dieses Jahr zu ihrem zwanzigsten Jubiläumslauf.

„Vor genau zwanzig Jahren hat mich ein Freund motiviert, beim LAUF FÜR MEHR ZEIT mitzumachen. Na gut, dachte ich, dann aber gleich richtig: als Spendenläuferin. Also schrieb ich an Freunde und Bekannte über hundert Briefe – so ging das damals. Mein Angebot: Ich laufe unter dreißig Minuten, und ihr müsst nichts machen. Außer Geld zu spenden.“

 

„Die Idee der Spendenläufer für die AIDS-Hilfe faszinierte mich – vor allem, weil ich relativ schnell eine kunterbunte Community beisammen hatte, die in die gute Sache investieren wollte: von Sven Väth bis zu Cohn-Bendit, von Werbeleuten bis zu Schulklassen. Ob 500 oder 5 Euro – jeder bekam seinen Platz auf meinem Trikot. Und alles was ich tun musste war: Schneller laufen.“

 

„Bislang haben meine Spender in neunzehn Jahren insgesamt rund 64 000 € für den Pflegedienst der AIDS-Hilfe zusammengetragen. Dieses Jahr wollen wir über die 70 000 kommen. Und dann hör ich auf. Okay – an den letzten Satz glaube ich selbst nicht.“

 

„Dieser Schuh ist kein richtiger Laufschuh, ich weiß. Aber trotzdem habe ich ihn vor einigen Jahren beim LAUF FÜR MEHR ZEIT getragen. Sind ja nur fünf Kilometer.“

Die Story hinter den Schuhen
Alle unsere Schuhe sind gebraucht – und gar nicht zu verkaufen. Jeder Schuh steht vielmehr für eine Story. Jede Story handelt von einem Menschen, der mit dem Laufsport zu tun hat. Oder mit HIV. Oder mit beidem. Alle zusammen sind sie ein Aufruf für den LAUF
FÜR MEHR ZEIT. Dieser Lauf unterstützt die soziale Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt.
MEHR ÜBER DIE IDEE
Mehr als nur ein Schuh!
Man kann ihn nicht kaufen,
aber spenden oder am Lauf
teilnehmen!

Starten Sie und genießen Sie eine einmalig schöne Strecke quer durch Frankfurts Innenstadt mit Ziel am Opernplatz. Zur Auswahl gibt es eine 5-Km-Lauf- oder Walk-Strecke sowie eine
10-Km-Strecke.

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Auch Sie wollen HIV-infizierte Menschen unterstützen und sich für die AIDS-Hilfe Frankfurt engagieren? Dann freuen wir uns auf Ihre Spende.

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